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Der Begriff Singalong gehört in unseren Nachbarländern längst zum Repertoire musikalisch interessierter Menschen. In England füllen singalongs die Londoner Royal Albert Hall und in den Niederlanden die großen Kirchen von Amsterdam und Den Haag. Doch was genau ist ein Singalong? Bei einem Singalong werden große Chorwerke mit professionellen Musikern und Solisten besetzt, den Chor jedoch stellen ausschließlich die Besucher der Veranstaltung. Und das mit Begeisterung! Denn wer kennt es nicht, das Gefühl in einem Konzert mitsingen zu wollen, wenn die Chöre und Arien ertönen: Nicht nur Zuhören, sondern mitten drin sein im musikalischen Geschehen, das ist der Sinn und Zweck eines Singalong!

Jeder einzelne Besucher, als Teil des Singalong-Chores, gestaltet mit den Musikern und den Solisten unter der Leitung eines erfahrenen Dirigenten das Konzert und hat somit aktiven Anteil am Gelingen der Aufführung. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, die Chöre und die Arien inmitten eines ungewöhnlich großen und enthusiastischen Chores mitzusingen. Einzige Bedingung zur Teilnahme an einem solchen Konzert-Ereignis ist die Eintrittskarte und ein Klavierauszug des Stückes, das zur Aufführung kommt. Der Kirchenraum ist der Stimmenaufteilung des Chores entsprechend eingeteilt; das Orchester, die Solisten und der Dirigent befinden sich vor dem Singalong-Chor.

Was bei unseren europäischen Nachbarn so großen Zuspruch erfährt, wird nun bereits zum fünfzehnten Mal auch hier stattfinden. Am 27. Dezember 2017 haben musikbegeisterte Frankfurter wieder die Möglichkeit, das Weihnachtsoratorium (Teil 1-3) von J.S. Bach als Chor zu begleiten. Der Dirigent Thomas Hanelt, die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg und die Solisten stellen den professionellen Rahmen für die Aufführung.
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